Donnerstag, 12. Februar 2009

Der georgische Zoll

Endlich ist Jutta mit den Kindern wieder gekommen und ich hab sie heute auch gleich überfallen.
Sie musste noch zum Zoll, um ein Paket abzuholen und da ich auch noch Fragen an den Zoll hatte, bin ich mit. Mit einer Benachrichtigung sind wir durch diverse Offices am Flughafen, ein sehr hübsches war in diesem Abrisshaus, ähm in dieser Baustelle versteckt.

Wie das so üblich ist, wurden wir von Hinz zu Kunz weitergereicht, haben alle kennen gelernt und auch jemanden gefunden, der sich dann verantwortlich fand und uns zum Paket begleitet hat. Dieses wurde dann in unserem Beisein geöffnet, da war nämlich was verdächtiges drin. Hat aber keiner so genau hingesehen. Dann ging die Odyssee weiter, denn wir brauchten diverse Scheine, bis wir uns dann zur Kasse durchgearbeitet, die Lagergebühr bezahlt und das Paket in Empfang genommen haben.

Meine Fragen konnten übrigens nicht zufriedenstellend beantwortet werden...

1 Kommentar:

Atze hat gesagt…

Oh, oh, oh! Was is das denn für ne Baustelleneinrichtung?! Das geht ja gar nich..
Schau an - wie heißen eigentlich die georgischen Varianten meiner Namensvettern und der Kunzen?