
Das Museum liegt oben an einem Berghang auf einem Riesenterritorium. Dort sind Häuser der verschiedenen Regionen aufgestellt mit der typischen Einrichtung. Ist sehr weitläufig und sehr schön gemacht.

Heute waren natürlich größtenteils Familien, die an diesem volksfestähnlichem Ereignis teilnehmen wollten. Es gab eine Menge Wettbewerbe, z.B. das Kampf-Chinkali-Essen, bei dem nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch die Eleganz beim Essen (wird Fleischsaft vertropft oder nicht) von einer Jury bewertet wurde. Gewonnen hat ein spindeldürrer junger Mann, der sich die Dinger im Ganzen (immerhin so groß wie Kartoffelklöße) in den Mund gesteckt hat. Wahnsinn!

Heute waren natürlich größtenteils Familien, die an diesem volksfestähnlichem Ereignis teilnehmen wollten. Es gab eine Menge Wettbewerbe, z.B. das Kampf-Chinkali-Essen, bei dem nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch die Eleganz beim Essen (wird Fleischsaft vertropft oder nicht) von einer Jury bewertet wurde. Gewonnen hat ein spindeldürrer junger Mann, der sich die Dinger im Ganzen (immerhin so groß wie Kartoffelklöße) in den Mund gesteckt hat. Wahnsinn!

Außerdem gab es Konzerte der verschiedenen Folkloretruppen. Besonders süß waren die Kinder. Diese zwei Jungen haben so Tschastuschkis gesungen und die Menge hat gegrölt vor Lachen. Es waren auch eine Menge Leute da, obwohl es relativ kalt war.


Essen gab es natürlich auch in Hülle und Fülle, hier gibt es besagte Chinkali, Schaschlyk und Kebab.Lecker!

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