
Unseren Fahrer haben wir überredet, mit uns über den Gombori-Pass zu fahren, was landschaftlich ganz schön sein soll. Aber nun hat sich Olja deswegen schon die ganze Zeit Sorgen gemacht, weil Zsazsa auf die Idee nämlich auch so gern eingegangen ist, weil man oben auf dem Pass so gut picknicken kann! Und er schon Wein gekauft hat...naja, da Eric nicht der große Trinker ist, werden wohl Olja und ich zugreifen müssen.
Die Landschaft ist wirklich sehr schön und auf dem Pass der Platz ist auch gut geeignet, nur der Müll ringsherum stört...wir picknicken also in Ruhe mit georgischen Toasten auf die Freundschaft und ähnlich hehre Dinge und meinen pädagogischen Toasts für mehr Ordnung, weniger Müll usw. Der Wein ist jung und ziemlich kräftig und macht übermütig. Ich habe den unbezwingbaren Drang, den Berg hinter mir zu besteigen und gehe dann auch los. Hoch zu kein Problem, wo die Kühe hochkommen, sage ich mir, komme ich auch hoch. Oben hört man seltsamerweise alles, was am Tisch gesprochen wird. Ein super Platz zum Spionieren. Nur sind die Gespräche leider sehr einseitig. Aber der Ausblick ist schön.
Da unter dem Baum sitzen die drei...
Runterzu habe ich dann echt Schwierigkeiten, weil scheinbar auch ein gewisser Ernüchterungsprozess einsetzt, der die mir eigene Vorsicht und Angst einschaltet...aber ich habe es geschafft!
Runterzu habe ich dann echt Schwierigkeiten, weil scheinbar auch ein gewisser Ernüchterungsprozess einsetzt, der die mir eigene Vorsicht und Angst einschaltet...aber ich habe es geschafft!
Wir zwingen Zsazsa all unseren Müll mitzunehmen und fahren nach Hause in dem Bewusstsein, nicht nur einen schönen Tag, sondern auch eine gute Tat vollbracht zu haben!;-)



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