
Heute haben wir uns auf den Weg zu einem Höhlenkloster in der Nähe der azerbaidshanischen Grenze gemacht. Davit war einer der Syrier, die Georgien christianisiert haben und hatte seinen Sitz eigentlich in Tbilissi, aber hier wollte ihm eine Frau ein Kind anhängen und der Mob wollte ihn deswegen steinigen. Obwohl er das klären konnte, war er jedoch so sauer, dass er sich in Richtung Wüste verzogen hat und sich eine Höhle in dieser schlangenverseuchten Gegend gesucht hat. Daraufhin folgten ihm natürlich auch Jünger und so entstanden mehrere Höhlenklöster, von denen jedoch nur zwei besichtigt werden können.

Die Landschaft war schon auf der Fahrt atemberaubend und völlig unerwartet. Hier wächst wirklich kaum etwas und es ist eine richtige Halbwüste. Der Weg wurde immer abenteuerlicher und wir zweifelten, ob wir wirklich da ankommen, wo wir hinwollen, denn nachdem wir einem Schild gefolgt sind, gab es dann keine Schilder mehr…
Es gab auch keine Dörfer auf dem Weg, wo man hätte fragen können. Wir haben dann Grenzpolizisten gefragt und sind irgendwann doch angekommen.

Das Kloster war schnell angeschaut, trotz Erics kurzen Hosen durften wir hinein und konnten uns alles in Ruhe anschauen. In diesen Höhlen wohnte Davit (und wohnen angeblich noch Mönche).

Danach hat man uns den Einstieg gezeigt, wo es zum anderen Kloster gehen soll. Wir sind also dem Weg gefolgt, der sich bald gabelte und wir vor dem üblichen Problem “Wo lang?” standen. Haben wir also erstmal ein Picknick gemacht, um die Frage ausgiebig zu diskutieren. Wir sind jedoch zu keinem Ergebnis gekommen. Nach dem Picknick kam uns ein Rentnerehepaar entgegen, die doch sehr zielstrebig den Berg angingen und zu wissen schienen, wo es lang geht. Tja, der Mann (ein verrückter Bergsteiger, O-Ton: Hier ist der Weg! - das war nur der vertrocknete Eisschmelzebach!) rannte den Berg hoch, war schnell im dichten Unterholz verschwunden und ließ Frau und uns ratlos zurück. Der Herdentrieb sorgte dafür, dass wir ihm hinter her sind, obwohl ich keinen Weg gesehen und auch nicht gefühlt habe, nur Schlangenlöcher und die ohne Ende. Und dass bei meiner Schlangenphobie… und als wir ankamen, war natürlich die Kirche auf dem Gipfel verschlossen. Wir sind dann an der Rückseite des Berges zu den anderen Höhlen gegangen. Das war zwar auch nicht ungefährlich, aber zumindest nicht so wie der Aufstieg. Rückzu sind wir einen anderen Weg gegangen, den ich von unten auch nicht als Weg erkannt hätte…


Die Landschaft war schon auf der Fahrt atemberaubend und völlig unerwartet. Hier wächst wirklich kaum etwas und es ist eine richtige Halbwüste. Der Weg wurde immer abenteuerlicher und wir zweifelten, ob wir wirklich da ankommen, wo wir hinwollen, denn nachdem wir einem Schild gefolgt sind, gab es dann keine Schilder mehr…
Es gab auch keine Dörfer auf dem Weg, wo man hätte fragen können. Wir haben dann Grenzpolizisten gefragt und sind irgendwann doch angekommen.

Das Kloster war schnell angeschaut, trotz Erics kurzen Hosen durften wir hinein und konnten uns alles in Ruhe anschauen. In diesen Höhlen wohnte Davit (und wohnen angeblich noch Mönche).

Danach hat man uns den Einstieg gezeigt, wo es zum anderen Kloster gehen soll. Wir sind also dem Weg gefolgt, der sich bald gabelte und wir vor dem üblichen Problem “Wo lang?” standen. Haben wir also erstmal ein Picknick gemacht, um die Frage ausgiebig zu diskutieren. Wir sind jedoch zu keinem Ergebnis gekommen. Nach dem Picknick kam uns ein Rentnerehepaar entgegen, die doch sehr zielstrebig den Berg angingen und zu wissen schienen, wo es lang geht. Tja, der Mann (ein verrückter Bergsteiger, O-Ton: Hier ist der Weg! - das war nur der vertrocknete Eisschmelzebach!) rannte den Berg hoch, war schnell im dichten Unterholz verschwunden und ließ Frau und uns ratlos zurück. Der Herdentrieb sorgte dafür, dass wir ihm hinter her sind, obwohl ich keinen Weg gesehen und auch nicht gefühlt habe, nur Schlangenlöcher und die ohne Ende. Und dass bei meiner Schlangenphobie… und als wir ankamen, war natürlich die Kirche auf dem Gipfel verschlossen. Wir sind dann an der Rückseite des Berges zu den anderen Höhlen gegangen. Das war zwar auch nicht ungefährlich, aber zumindest nicht so wie der Aufstieg. Rückzu sind wir einen anderen Weg gegangen, den ich von unten auch nicht als Weg erkannt hätte…

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